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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
638
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6z8 Tlgp. XII. Von dem Tode und

observiret(a), daß die Röhren von der Kal-te zerspringen , und absonderlich auch dieBlaßlein sowohlimMrrcke, als der Rin-de diesen Schaden leiden, weil nemlichbe,kand, daßderSaffc, wenn er gefrieret, sichdurch einen grösseren Raum mit Gewaltausbreitet (H.iri. N.II.Lxper.). Und diesesist auch die Ursache, warum die gröste Kal-te im December, Jenner und zu Anfangedes Hormmgs den Bäumen nicht so sehrschadet,als die nach warmemWetteretwasspate einfallet. Denn in der ersten Jahres-'Zeit, oder den Winter über haben die Bäu-me wenig Saffk: hingegen wenn es mbden Frühling herum warm wird, steigetderSaffc in dieBaume, und da alles vollist,können die Gesaffe, darinnen er enthaltenist, eher zersprenget werden, auch wenn ernicht gefrieret, sonder nur sehr kalt wird.Ja man siehet auch daraus, wariinih dieWantzen. die noch jung und dabey sebrsäjsitig sind, bey Nachtfrösten im Frühlingeeher erfrieren als andere. Denn ihre Ge<faßlcin die zu zersprengen sind, sind zarteund viel Safft kan sich eher so starck aus-breiten , als zu dieser Würckung nöthig,als weniger.

Was no« H. 405. Wenn man demnach haben wil,

th'g ist/ daß die Wantzen wohl wachsen sollen, so

wenn d«e ^

Wantzen-(-1) in Oissertatione cle Kieme. 1709. seist. l.

§. 25.?.