der Pflanzn.
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vorhanden, warumb man mekr darinnenzugeben wollte. Die Hcrtzblattlein führendem Auge die Nahrung zu, die sie durchdas Scammlein aus der Wurtzel erhalten,weil nicht allein die Blatter überhaupt denAugen zur Nahrungdienen, sondern auchinsonderheit die Hertzblattlein nicht langerdauren, als bis das Auge zwischen ihnenmiszuschlagen beginnet. Überall, wo einBlatt stehet, ist im Marcke ein Auge vor-handen , das daselbst heraus brechen kanund ein neues Reiß im kleinen in sichhält, und so wachset der Baum von Jahrezu Jahre fort. Die Wurtzeln haben ihreAbätze wie die Reiser mit den Blattern undtreiben Würtzelchen daselbst, wo die Zwei-ge Augen bringen , die auöschlagen: sindauch in der That Augen , von denen nurdie Wurtzeln wachsen. Da nun in demMarcke jederzeit Augen zufinden,die in derErden Wurtzeln, in der Lufft aber Reisergeben (§. zry.), so begreifst man, wie esmöglich ist, daß ein Baum seine organischeTheile erhalt. Fraget man nun aber fer-ner wie sie vergrößert werden; so kan, esfreylich nicht anders geschehen, als weil derSafft, so sich hineinziehet, die Theilgender Theile von einander treibet, wodurchsie verlängert werden. Da nun der grösteTheil von dem Saffte, das wäßerige, nachund nach vmaucht(§.Z94-) und das von