6zr dap.XI.Von dem Wachsthum
unddasMarck hinein gepreffetwird; soiudern der Safft wiro auch in den Röhrenweiter gedruckt. Ja wenn er ausgedrucktbey einander ist , kan er so wohl von denBlaßlem, als den sehr subtilen Röhrlcin ;eingesogen werden, wie d:e Versuche aus- !weisen , da man subtile gläserne Haar- iRöhrlein anstellet, denn wenn man siein einem Tropffen Wasser stellet, soziehet er sich gantz hinein und steiget dar-innen in die Höhe. Und dics-s ist die llr- 'jache, warum der Sastt im Minier,wennes kalt ist, nicht in die Bäume stciact; sobald aber nur im Hormmge des Tages überdie Sonne warm scheinet, gleich in derVon der Menge wieder hinein krittt.
Bewc- ^ Z.^OI. Daß der Safft nicht allein aus nWurtzel in den Stamm und durch ihn^agrev. ^ ^-ste, ^ch aus den Aestcn ^
in den Stamm und durch ihn in die Wur- itzel sich bewege, hat , weiland i
kroketlor tclecjicinT zu Kiel (3) behau- iptet und nach diesem(b)und M- :tc) mit mehrercm bestetiger. Anfangs ^ist gewis , daß die Safft-Röhren so be- ^schaffen sind, daß der Safft in die Höhe
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(g) in Oiilertslione cie pUinka monstwlr6niro>.giienii.
(y) cie li, Licculütion cie Izsevecles plz»tesy.7 r/U !. Oj,e-
(e) ?ü'->v cie li, Ve^emrionclesplMites p.So,
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