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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
631
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der Pflaiitzett.

6z!

bestimmen lassen. Der erste Nahrungs-Safftwird in demSaamen zubereitet, inden sich das Wasser hineingezogen: darin«nen aber treffen wir Saltze und Qels an,und zwar in einer jeden Art von verschie-dener Art. ^

§. 40s. Aus der schwammichten Mate> W-e derrie der Rinde, darinnen der Nahrungs-^^Safft zubereitet wird, gehen Röhrlein MSajfirndie Röhren des Holtzes und selbst in das die Höhe'Marck (§.;88.). Derowegen kan darausMM.der Safft in das Holtz und das Marck kom-ui«n. Aus den Blattern gehen durch dmStiel Röhrlein in das Holtz des Zweiges(§.Z9l«)und kan daher der Safft aus ih-nen in den Zweig kommen. Ja die Röhr-lein des Holtzes haben zwischen ihnen viel'schwammichte Materie, die den Safft zwi-schen der Rinde und dem Holtze gleichsameinsänget und daraus er ferner in die Röhr-lein des Holtzes sich beweget (§.96.1'. 1 H-.LxpLr.)Die schwammichteMaterie istvollLufft unter Rinde, und in Blattern (§..zyy.) und zwischen den Safft-Röhrewsind Lufft Röhren anzutreffen, die hausfigmit Lufft erfüllet (§.59°,). Da nun die,

Lufft von der Warme ausgebreitet wird(Z.IZ Z.1.!. Lxper ); so werden nicht al-lein die Bläßlein gedrückt, daß ihr Safftzwischen die Rinde und das Holtz ausge-preiset, auch durch die Röhrlein in dasselbeRr 4 und