624 Elap. XI. Von dem Wachsthum,
fers verspüret worden als im andern Glast,nach diesem aber bald noch mehr Grundvor sich finden wird, wenn wir sehen wer/den, daß in der Erde würcklich etwas vor-handen, so diese Fruchtbarkeit befördert.Und demnach wäre Ursache genung vorhan-den gewesen, daß man auch aufdiesen Umb,stand mehr acht gehabt hatte.
Was §. 99 ;. Es ist eine bekandte Sache,daßausser die Erde ihre Fruchtbarkeit verlieret, wennvieles daraus wächst, sonderlich was vieleWachs- Nahrung erfordert, und man daher nöthigihume hat dieselbe entweder mit Miste oder Asche
derPflan-zu dingen. Absonderlich ist bekandt,tzen cr- rme der Salpeter das Erdreich frucht-fordert macht. (0) hat den
^'"0' 9?utzen des Salpeters in diesem Stückegerühmet, auch andere Sachen angefüh-ret, die wegen ihrer saltzigen und ölichtenTheilgen eine gleiche Würckung haben,alsdas Horn von Hörnern und Klauen derThiere. Der Mist hat glcichfals stltzigeund ölichte Theilgen in sich und der Aschefehlet es auch nicht daran. Man siehetdemnach, daß auch Saltz und ölichte Ma-terie nöthig ist, wenn eine Pfiantze durchdas Wasser ernähret werden soll. Undzeiget es auch der Saame, der die erste
(r>) Luriotite? Irr ^mrc 6c cle i lur lrVe^etstisn c. 6. p.l 57.6c segg.