derpflantzett.
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ser von 110 Granen bis r 49 zugenommenhatte und 13140 Gran Wasser waren ver-zehret worden; hingegen diein dem trübenWasser war von 76 Granen bis auf 244Gran gestiegen und waren 10731 GranWasser aufgegangen. Weil nun diei Wantze mehr wachset und doch wenigerWasser verzehret, wenn es von der Erdetrübe, als wenn es reine ist; so schliesset er,> daß die Erde die eigentliche Nahrung ist.
- Mein es wäre gut gewesen, wenn er für die
- Gewisheit mehr gesorget hatte. Denn er
- hatte sollen das Wasser ausdampffen las.sen in beyden Glasern und nachdem zusehen,ob in dem andern soviel mehr indische Ma-terie übrig bliebe, als er Erde hineingerüh»
. ret, Massen in diesem Falle sichs klarlich ge-zeiget hatte, ob einige von der Erde mit in dieWantze gegangen oder nicht. Dennwenn. gleich eine Pflantze in mit Erde trübe ge-) machtem Wasser mehr zunimmet, als inanderem: so folget doch deswegen nochnicht, daß die Erde mit in dieselbe gehet und^ zurNahrung angewandt wird. Es kanin, derguten Garten Erde etwas anders vor-handen seyn, das das Wasser so zuredenauslauget und mit in die Pflantze steiget da»rinnen aber die Dauung befördert, daß derNahrungs-Safft nahrhaffter wird: wel-ches schon dadurch einige Wahrscheinlich*reit erhalt, weil weniger Abgang des Was-sers