derpflcmnen.
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- hin und wieder kleine Löchlein hatte, damit^ er die Erde bcgiessen konnte. NachfünffJahren nahm er den Baum heraus,welcher. ehnc die Blatter, so in vier Herbsten abge-fallen waren, 169 Pfund und ohngcfehr zNutzen wog. Als er die Erde von neuem imBack-Ofen ausgetrocknet halte, befand er,daß die zwey hundert Pfund kaum zwey Un-heil leichter worden waren. Die Materiedemnach von 169 Pfunden und 1 Nutze müs-sen bloß von dem Wasser herkommen seyn,damit die Erde begossen worden, wenn auchgleich die r Nutzen, welche ihr abgegangenin den Baum kommen und darinnen ver-blieben sind. Der berühmte EngellanderKoöä-r^So)//-?) welcher diesen Helmontia-Nischen Versuch umständlich anführet (g),hat gernein dieser Sache mehrere Gewis-beit haben wollen und daher seinem Gärt-ner befohlen ihn mit einiger Veränderungzu wiederhohlen(b>). Gegen das Ende desMayes hieß er den Gärtner soviel gute Erdeausgraben, als er in einem Gefäffe nöthighatte, in dem Ofen abtrocknen und abwie-gen. Nachdem er sie in das Gefäße gethcmund gehöriger Weise angefeuchtet hatte,nmsteereineArt von Indianischen Melo-nen darein stecken, dazu er ihm einen KernQg ; gege-
(r>) in Ld)nniÜ3 8cepticori.in.Z9fb) loc.cit.p. in. z?.z8.