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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
592
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5yr dop. X. Von denen DL»ige»r,

(§.42 II l. Lxper). Und demnachvereiniget sich übermahl die magnetischeMaterie um beyde Magneten mit einander ^und beweget sich umb beyde als wie umb ei-nen : wodurch abermahls der eine Magnetan den andern wie vorhin das Eisen gedrucktwird. Hingegen da die Materie^ welche 'aus dem Nord-Pole des einen herausgehet,nicht in den Nord,Pol des andern hineinfahren kan(H. cic.); so siössetdie Materie,die aus dem Nord-Pole des einen herausgehet, den Nord Pol des andern von sichund solchergestalt ziehen die Magneten ein-ander in gleichnahmigenPolen nicht an sich:denn es hat mit ein paar Südcr-Polen ebendie Bewandniß. Daß der Magnet sichnach Norden kehret, jedoch mit einer Ab-weichung, zeiget an, daß sich die magnetischeMaterie nicht allein durch den Magnetenund um ihn herum, sondern auch umb denErdboden und durch denselben wie um einenMagnet bewege, jedoch so daß die magneti-schen Pole nicht in eben der Stelle sind, wodie Erde ihre übrige Pole hat, sondern viel-mehr zur Seite. Weil aber die Abwei-chung veränderlich ist, so siehet man daraus,daß die magnetischen Pole gleichfalls verän-derlich sind. Wo diese Pole anzutreffenund wie sie sich verändern, hat sich sonder-lich Herr Hatte? angelegen seyn lassen zu