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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
593
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die in der Erde befi ndlich. 59 ;

untersuchen (a und wird man zur «Seegrossen Nutzen davon habm,wenn man die-se Theorie völlig zu Stunde b'rügen wird.Weil nun die Erde magnetische ^. ole hatund dre magnetischeMarerre sich um b unddurch dieselbe eben sowie umb einen Ma-gneten beweget; so hat man auch sie einenMagneten genennct. Und wird dieses nochmehr dadurch bekrafftiget, weil eine Ma-gnetnadel, die um einen Magnet bewegetwird, eben solche Abweichungen zeiget, wieman aufdem Erdboden herumb observiret.Nun möchte man zwar als was seltsamesansehen, daß dem Magneten zugefallen einebesondere Materiein der Welt wäre, diesich überall um die gantze Erde herumb voneinem magnetischen Pole zu dem andern be-weget«: allein wir wissen, daß auch die Er-de, indem sie um die Sonne herum gehet,ihre Axe beständig gegen dieWelt-Pole keh-ret und daher eine besondere Materie seynmuß , von der sie beständige R'chtung hat(H Z7r^lürvn.!.Esist dannenhero glaub-lich, daß eben die magnetische Materie da-zu geordnet ist, daß sie diese Wendung ver-richtet, und wer weiß, was sie noch sonstfürwichtige Verrichtungen hat, die zur Zeitnochunbckandt? Ich könnte noch mehre-re von dem Magneten erklären, wenn ich(?^M) P p nicht

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