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gnetische Materie einen freyen Durchganghabenkan. -Und solchergestalt kan derMagnet dem Eisen seine Krafft mittheilen,weil die innere Zusmmnensetzung der klei-nen Theile in Ansehung derjenigen Zwi-schen-Naumlein, dadurch die magnetische ^Materie ihren Weg fin. et, im Eisen ebensoist wie im Magneten. Ich sage mit Fleiß,in Ansehung derjenigen Zwischen - Raum,lein, dadurch die magnetische Materie ih-ren Weg findet: denn da die magnetischeMaterie von der Lufft unterschieben ist, (§.
45 HIi.Lxper.) ; so können , dieiLufft--Höhlen wohl anders seyn im Eisen, als im ^Magneten, ohne daß dadurch gehindertwird, daß nicht dem Eisen die magnetische 'Krafftmitgetheilec werden könnte. Man ssiehet auch, warum die magnetische Krafft ^dem Eisen starcker mitgetheilet wird, wennes harke an den Pol des Magneten gedrucktund lange daran gehalten wird , als wennman nur damit ein wenig über den Pol desMagnetens fahret: - denn in dem ersten ?Falle kan ein grösserer Strom der magneti» ,.schen Materie in das Eisen hineinfahren ^als in dem andern. Eben so ist klar, wie ,
langesowohlderMagnet,alSdasEisendiemagnetische Kraffcbehalten kan, nemlichso lange als die magnetische Materie ingnungsamerMengesich umb den Magnetund das Eisen herum beweget: so bald