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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
589
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die irr der Ekde befindlich. 5 89

sondern incliniret entweder von der Nord-Seite,oder von der südlichen und zwar nichtoufeinerley Art zu einerZeit in allen Orten,noch zu verschiedener Zeit in einem Orte (§.Si.ls. UI.Lxper). Ich habe schöner-«wiesen, daß um den Magnet eine besondereMaterie vorhanden, dadurch diese sonder»bahreWürckungen verrichtet werden tz.zx»I.III.Lxper.), und daß sie sich dergestaltM den Magnet herumb bewege, daßdiejenige, welche aus dem Nord-Pole kom-met, imSüder-Pole, und die andere,welche aus dem Süder-Pole herausgehet,inMord-Polr in ihn hineinfahret (§.4».I. lll. Txper.). Wenn demnach derMagnet seine Krafft einem andern Cörpexmittheilen soll; so muß ein Theil von die-ser doppelten magnetischen Materie sich umihn zu bewegen beginnen, wie sie sich mnbden Magneten beweget. Und daher ist eskein Wunder, daß sich dieselbe Krafft durchblosse Berührung in einem Augenblickemittheilen kan. Denn sobald man das Ei-sen an den Pol des Magnetens halt, fahretdie Materie, so daselbst heraus kommet, in, dasselbe hinein. Weil nun aber die magne-' tischeKrafft bloß dem Eisen, keinesweges ei-nem andern Cörpcr mitgetheilet werden kan;omüssen die Zwischen-Raumlein auf einebesondere Art beschaffen seyn, wo die ma-

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