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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
586
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. s86 Ogp.X Vsu denen Dingen,

gen nicht aufhalten. Die Alchymistenhaben dieses zu ihrer Absicht,daßsiedie Artund Weise,wie Metalle erzeuget und in ein-ander verwandelt werden, heraus drin- 'gen wollen: allein so viel man auch in dieserSache geschrieben, so hat man doch nochnirgends gezeigct, was für einfachere Ma-terien erfordert werden und wie mansie mit einander vermischen muß, da-mit eine jede, Art des Ertzes heraus kom- 'met. Wenn man dieVersuche der Alchy-misten aufrichtig und deutlich beschriebenhatte; so würden sie vieles zur Erkäntnis ^der Eigenschafften der Metalle beytragen ^und uns von ihnen mehrere bekandt »Na-chen, als die gemeine Erfahrung zeiget.

Ob die Z. z 81 . Ob die Meinung der Alchymi- - >Ver- sten gegründet sey, daß sich ein Metall inr»nad,.- ^ andere verwandeln lasse und das GoldMetalle das schweeresteunterailen (§.r?8l'. I. .Grund Lxper.) das vollkommenste unter allen sey,habe. welches den höchsten Grad erreichet, dazusich ein Ertz bringen lasset, würde sich ent-scheiden lassen, wenn wir vorher wüsten,auswas für einfacheren Materien als seinen E-lemenken jede Art des Ertzes bestehe undwie sie mit einander müssen vermischet wer-den, damit es daraus entstehen kan. Dennhierdurch erkennet man das Wesen derMetalle (H.? 81 ) und folgends findet mandarinnen den Grund dorr dem, >vas ihnen

vor-