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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
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die in der Erde befind lieb. 585

Und so lasset sichs auch am besten begreiffen,wie die Farben von dem Feuer können ver-trieben, auch einige nur zum Theil gcfarbetwerden. Man siebet zugleich,warumb dieDianiante nicht gcfarbet werden. Dennda sie sehr feste sind, müssende sehr dichtekleine Theilgen haben und kan daher derDampff nicht so hinein dringen, wie in dieübrigen.

§. z 8 «. Man findet die Ertze oder Me< Ob die

Mein der Erde nicht rein, sondern sowohlmit einander, als auch mit stcinigter Mate. ge-

rievermenget: daher man viele Processe wachsen,brauchet, ehe man es in seiner Reinig-wo mankeit erhalten kan, welche Georg Engel-s'^^dethard von Lohnender als Fürstl.Braun- wie^

schweigischer geheimer Rath in Berg-g^wer-^wercks-Sachen grosse Erfahrung gehabt, den.deutlich und ausführlich beschrieben. Danun die verschiedenen Arten der steinigtenMaterien nicht weniger, als die Theilgendes Ertzes sehr harte sind; so meinet mannicht, daß diese daselbst erzeuget worden,

>vo man sie findet. Und demnach entstehhet die Frage, wie sie dahin kommen seyn.

' Weil aber und andere, die den

! Ursprung der Metalle erklären wollen, ohne! genungsame Erfahrung geschrieben; so magich mich auch mit Erzehlung leerer Meinun-^ Oo 5 gen

(H Bericht von Bergwercken s. Sz.ö- te^.