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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
587
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die in der Erde befindlich 587

veränderliches zustoßen kan (tz.zz lvler.).j Da es nun aber zur Zeit an dieser Erkant»j «is fehlet, so ist auch die Vernunfft nicht in! dem Stande vavon zu urtheilen. Unddemnach müssen wir es aufdie blosse Erfah-rungankommenlassen(§.Z72). Was a--bcr hiervon erzehlet wird, ist so zweiffelhafft,daß man nicht weiß, wie weit man trauen! und wie man den Betrug von der Wahr-heit unterscheiden soll. So wenig aberals die Erfahrung, daraufman sich beruftet,so beschaffen ist, daß man sie nicht zweiffel-' hasst machen könnte: so wenige, ja nochwenigere Gewisheit haben die Gründe de-rer, die die gantze Kunst verwerffen wollen,und sonderlich die Verwandlung in Gold. für etwas unmögliches ausgeben. Ichs mag dergleichen Gründe nicht ins besonder! re untersuchen, weil dieses nicht meinesWerckesist.

tz ; 8 r. Unter allem, was aus derErdeVonbemgegraben wird, ist nichts wunderbahreres

.' als der Magnet, welches ein Stein ist, der ^

! schlecht ausstehet, aber über die maassen! jonderbahre Eigenschafften hat: denn erziehet das Eisen, aber nichts anders, auchkeines von den übrigen Metallen an sich (§.

Z 4 .V l 11. Lxp.), er wendet sich mit dem ei-nenPole gegen Norden, mit dem andern Je-gmSüden(§. zs.V.IH.Lxx.) und bleibet

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