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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
582
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,582 <^ap. X. Von denen Dingen,

einen Nahru--gs - Saffc wachsen: alleinwas er anführet, ist nicht hinlänglich sol- ^ iches zu erweisen , am allerwenigsten aber 8kan man von der besonderen Art Stein, diein derselben Höhle angetroffen wird, ansahle übrige -Messen. Z. E er führet (c) als !'einen Buveis davon an, daß die Nahmen,welche einige, die in der Höhle gewesen, in ^ >Stein eingegraben, jetzund erhaben zusehensmd,wohl2biö z Anten,und zwar von weiß-lichter Materie, da der Stein selbst graulich '

ist. Denn er schließt hieraus, daß daselbst,wo der Stein geritzet worden, ein SO jheraus geflossen, der zusammen geronnenund nach und nach abgehärtet worden. Ab slein es scheinet vielmehr, daß sich in die Ri !He aus der Lufft etwas angeleget, sonachdiesem immer mehr und mehr von derselbenMaterie an sich ziehet. Und wachsen dem-nach diese steimgte Buchstaben eben so, wieich erst gewiesen, daß andere Steine wach- -sen Und dieses scheinet umb so vielmehr ''glaublicher, als was TöttE/ö-'r vorgicbet, -weil man nicht siehet, wie ein mehrererSafft heraus rinnen könnte, wenn die Ritzeeinmahl verhärtet,zumahl da er selbst erweh-litt, daß man die Steine, wo die Nahmeyeingegraben worden, oben abgehauen, da-mit

<e)x.m. 295.