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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
583
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die itt der Erde befindlich. ; z z

tm't sie wie Mauren da stehen, nirgends aber«n ihnen etwas herunter wächset.

§. ;7y. Die Edelgesteine sind kleine Von T.durchsichtige und zumThcil gefarbete Stei- delgesiei»j ne, die sich vonChrystall und durch die Kunst

i zubereiteten falschen Edelgesteine» Haupt«sachlich durch dieHärte unterscheiden lassen,l Daher auch der Diamant,der an Härte al-le übrige übertrifft, für den vornehmsten un-ter allen Edelgesteinengehalten wird. Daßdie Edelgesteine aus einer fiüßigen Materieerzeuget werden, laffetsich am allerdeutlich-sten daher erweisen, daß sie die Figur vondem andern Corper annehmen, darinnenman sie eingeschlossen findet: derm es istjedermann bcrandt, daß dieses eine Eigen-i schafft fleißiger Materien sey. Einige1 wollen es daher beweisen.wcil sie durchsich-i Llg sind. Allein nicht alles, was aus eineri fiüßigen Materie wird, ist durchsichtig rauch nicht alles, was durchsichtig ist,kommet> von einer ßüßigen Materie her. Durch-

^ die grossen Brennglaser des Herrn vonTscbrrnhauscns wird viel in durchsichtigesGlaß verwandelt, was an sich nicht flüßigist, gleichwie auch ordentlich das Glastaus Saltz und Sand gemacht wird, de-ren keines durchsichtig ist. Die Metallewerden auch flüßig , wenn siegefchmoltzenwerden, deswegen aber nicht durchsichtig,wenn sie wiederstehen. Daß die Farbe deeQ» 4, M a>