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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
581
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die irr der Erde befindlich. 5 8 r

Dcwandnis wie mit Erzeugung der Sterne,davon vorhin ^§7;6) ist geredet worden.

Im andern Falle wird viel fabelhafftes vor-I gegeben/ wie selbst erinnert und

> fehlet an ausführlicher 9?achrlcht, darausman mit Gewißheit was schlieffen kan. De-swegen muß man sich mit Muthmaßun-gen nicht übereilen. Man siehet freylichwohl, daß sowohl die Lufft-Löcher, als nochsubtilcrere Zwischen-Raumlem des Hol-tzes mit einer Materie müssen erfüllet wer-den, die im Wasser anzutreffen und hartewerden kan: was es aber für eine Materiesey, und wie sie darinnen harte wird, lassetsich nicht errathen, wo man nicht selbst, Ge-legenheit hat zu untersuchen, was andere,die davon geschrieben, zuthun unterlassen.

§.?78. Wo dasWaffer einen subtilen MeGrieß und Schleim mit sich führet, daraus Steineein Stein werden kan, wo er sich anhänget, wachse»dakcmauch nach und nach sich an einen könne»,Stein mehrere von derselben Materie an-legen und wird daher der Stein grösser»

Und auffolche Art kan der Stein wachsen.

, Ich weiß wohl, daß in der un-

ttrirrdlschenHöhle-inEandien(b>)verschiede-nes angiebet, dadurch er zubehaupten su-chet, daß die Steine auch von innen durchL>o z einen

(b) Uemoires 6e ll ^crrcl. kov-ll cle» 8cienc^

1702 p.2^,o>6L