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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
580
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580 Sgp. X. Von denen Dingen,

schleimichten und (andichten Erde imGrun-de des Flusses vermenget, weil sie sowohlunter dem Wasser als in der Lufft in giebcher Zeit zu Steine worden, und also wederdas Wasser, noch die Lufft etwas dazu bey- »

getragen hat. Eden so wird der Weinsteinim Munde an den Zahnen, wo es niemahlsgantz trocken ist , dennoch gantz harte undkönnen demnach die dasclbstvon dem Spei»chel aufgelösete Überbleibsel von den Spei-sen nicht bloß durch das austrocknen vonder Warme abgehärtet werden.

Vo» §. Z 77. Es wird auch viel Redens vonBrunnen Brunnen gemacht, die Holtz in Steindie Holtz verwandeln sollen,wovon (g)ver-

in Stein schiedene Exempel anführet. Es ist aber

einUnterscheid unter ihnen zumachen.Dcnn !' in einigen überziehen sich bloß die Sachen, >die man darein leget, oder auch in denBach, darinnen das Wasser aus der Ouelleherunter rinnet, mit einen, Sandsteine, alswie in dem so genannten Fürsten-Brunnen ^bey Jena geschiehet, von dem man auchschreibet, daß er Holtz in Stein verwände- fle» Andere hingegen machen das Holtz, sodarein gehangen wird, so harte und ftstewieeinen Stein, daß man es nicht mehr schnei-den kan. Im ersten Falle hat es eben die

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(s) 6eo§r. Aener. psrc, I. c. 17. prop. r l. p-

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