die in dek Erde befindlich. 579
mahl wieder trocken werden und dadurchverfallen kan, sondern nach und nach aus-trocknet, wie ein Ziegel, den man ansiingsin die Ziegel-Scheune setzet, damitersichnicht übmrocknen kan; so rler'bet die Ma-terie feste bey einander und durch die LangederZeit wird sie abgehärtet, absonderlichwenn nach diesem entweder oben die Son-ne, oder in der Treffe die unterirrdischeWarme das ihre dazu mit beytraget. Vonandern Manieren lasset sich nichtviel sagen,j weil es an Gründen fehlet, daraus man zu-länglich beweisen kan, was man muthmas-set. Daß aber auch selbst bey Kalck- undSand-Steinen noch andere Ursachen dazukommen können; lasset sich aus einigen Ob-servationen muthmassen, die man hin undwieder antrifft. Dergleichen ist diejenige,welche (?^>r^von /^r^rc/'o erhalten.Als dieser in seiner Jugend zu Avignon stu-birteund an die Rhone gierig sich daselbstabzuwaschen, verwunderte er sich, daß derGrund, der vor diesem weich gewesenwar, sichinvieleKlümplernwie harte Eyepzusammengezogen hatte, noch mehr aberals er nach einigen Tagen wiederkam und! fand, daß sie zu harten Steinen worden wa-
ren: dergleichen auch denen wiederfahren,die«mit sich genommen hatte. Hier muß
die Festigkeit und Harte von einer besonde-^ ren Materie kommen seyn, die sich mit ders Ho 2 schlei-