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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
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564
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564 Op.X.Vsn denen Dingen,

sich, sondern erst wenn Schwefel, oder derschwefelichte Kohlen - Dampff zukommet.Dieses wissen auch zur Gnüge diejenigen,somit Feuer - Wercks-Sachen umbgehm.Wenn sich Schwefel entzündet, so brenneter in einem weg', bis er alle verzehret istund er entzündet sich, wenn er gcschmoltzenist und zu warm wird. Allein wenn manSalpeter über einer starcken Glutin einemTiegel hat; so entzündet crsich nicht, son-dern verbrennt ohne Flamme wie ein indi-scher Cörper, der bloß braune wird, oderwie der Zucker: wenn man auch mit einerglüenden Kohle darankommet, so entzün-det er sich nicht weiter als ihn die glüendeKohle berühret: es kem aber keineswegsdie Salpeter-Flamme andern anliegendengleichfalls anzünden, ob sie ihn gleich schmcl-tzet. Ja die Feuer-Wercker sehen die Fet-tigkeitals eine Unreinigkeitan,diederSal-Peter unterweilen an sich hat und, weil siederKrafft des Pulvers, dessen Seele derSalpeter ist (§.zr ^rüll.), nachteiligbefunden wird, reinigen sie ihn davon mitangezündetem Schwefel, der sich zugleichmit verzehret (§. 15 ä.rri!I.). Man nen-net den Salpeter insgemein al-lein das der Alten war ein gantzanderes Saltz als unser Salpeter, bloß vonalkalischer Art, und keine zum Schieß"'?^Der geschickte Mterie.

§. 37°'

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