die in der Erde befindlich. §§z
mcl findet (a).Es hak derSalpeter gemeinesSaltz bey sich, welches man erfähret, wennman ihn aufchymischs Weise läutert (b):denn in derFeuerwercker-Kunst läutert manihnaufandere Art(H 6^.rrHI.). NemlichMim man ihn in Wasser ausiöset und dasWasser verrauchen lässet bis auf die Helff-te, daß sich oben ein Hauclein setzet und nachdiesem in einen kalten Orc träget, daß er inChrystallen schießen kan; so sind die erstenChrystallen geläuterter Salpeter, die letztenallgemeines Küchen Saltzchas man auchwie anderes Saltz in der Küche brauchenkan. Es wird aber der Salpeteraus einemalkalischen und saurem Saltze erzeuget, da-von das letztere in derLufft angetroffen wird»DerKalch,wiebekandt, hatein alkalischesSaltz in sich. Wenn man ihn mit Erde o-der Thon vermischet und in die Luffk leget,so wachset daraus Salpeter wie ein Rciff.Weil der Salpeter brennet und in einer sichzertheilenden Flamme aufgehet; so glaubetman insgemein,es sey apch eine schwefelichteoder ölichte Materie mit dabey. Alleindiesen Irrthum hat schon benom-men- denn der Salpeter brennet nicht vorNn r sich,
(s)8»ckncr rnHicoris L?rsxi Lrtilleri« psrk,
k. 6. <L
(b) Uemcr/ L^vun äc cy/mie p,rt. r.c. »5^m.;n