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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
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565
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die Luder Erde befindlich. 565

§. Z70. Das Vitriol rechnet man mit As« dem^ unter das Saltz, weil es sich im Wasser^MM'auflösen lässet. " Es hat aber ein sauresSaltz, wie der herbe und zusammenziehende^ Geschmack solches zeiget. Ausser diesem ei-gnet man ihm eine schwefelichte Erde zu,die^ entweder dem Eisen,oderKupffer nahe kom-met. Man findet es häuffig in dem Ram-! mels-Berqe unweit von Goßlar und hat' dervortrefliche Or/mjcu8 und kleUicusunserer Universität Herr Hoffinann be-schrieben, wie es daselbst zubereitet wirb (a).

Wenn man es in einer Retorte mit demFeuer starck angreifst, so gehet ein saurer8pirirus über, und was zurücke bleibet,läs-set sich entweder in Kupffer, oder in Eisenverwandeln. Und dieses bekräfftiget, wasvon seinen Elementen erinnert worden.Wennman erfahren will, ob das' VitriolKupffer, oder Eisen in sich hält; so streichtman es nur an Eisen: denn von der ersten. Art wird es roth wie Kupffer. Und dieses^ ist auch die Ursache, warumb unsere Dintei das Eisen kupfferroth macht, als dazu man- dergleichen Vitriol braucht. DasVitri-, (ch^micis und Alchymisten^ sehrbcrühmt und wir haben das Vitriol-Oclezu verschiedenen Versuchen gebrauchtNnz Vom.

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