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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
562
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s6r Op.XVstt denen DittM,

nes, so ist auch keinWunder, daß dasSaltz,ob es gleich von schwererer Art ist, in demWasser nicht umersincket. Eben hierauslässet sich bcgreiffen, warum es das Wasserhelle und klar lässetrdenn die Wasser Tropf« §lein bleiben in Ansehung des Lichtes unser, !ändert und die kleinen Saltz-Theilgen sind -selbst durchsichtig. Wenn nun aber das jWasser-Theilgen ausdunstet und in ein !Blaslein (§.248) ausgespannet wird; so ^lässet es das Saltz«Theilgen fahren und so!« ^chergestalt bleibet es zurücke. Wenn alsoviele nach und nach zusammen kommen, so >schießt es in Chrystallen. Memory (b) ,vermöge dessen, was wir von der Lompo- ijirion des gemeinen Saltzes erinnert, auf Idie Gedancken kommen, das Saltz in derErde werde erzeuget, wenn saure Sajstein !die Steine dringen und durch viele Gärungsie locker machen.

Van §. zsz. Der Salpeter schlaget an Fei, !Salpe- stn, Neuern und Gewölbern, sonderlich in §»rr. Wein-Kellern wie ein Reiffaus, wird aber ^heute zu Tage, da man ihn in grosser Wen, >ge zu dem SchiessPulver braucht,ausSal^perer Erde gesotten , die man in Kellern,Stallen, Scheuren, Stuben, Kammern,such wohl unterweilen unter freyem Him-mel

<b) Loc. cit.