die in der Erde befindlich. 561
daher (ai, weil man in der Chymie durchVermischung der aciUorum mit dem al-K^Ii eine dem gemeinen Saltze ähnlicheLubüantz hervor bringet. Das Wasserlöset nur einen gewissen Theil von diesemSaltzeauf: wennesgenung hat, bleibetdas übrige aufden Boden unaufgelöset lie-gen. Unterdessen muß man nicht meinen,als wenn es davon käme, daß in den Zwi-schewRaumlein des Wassers keines mehrRaum hätte. Denn wenn kein gemeinesSaltz mehr aufgelöset wird, so löset dochdes Wasser noch anderes auf, als Zucker,Salpeter. Allaun, Vitriol rc. Wenn esvon demWasser aufgelöset wird, so wird esüber die Maaßen klein getheilet und wäch-set gleichsam mit den Theilgcn des Was-sirS zusammen: weil es die kleinesten Was-ser-Tröpflein von fchweererer Art machet,als das süffe Wasser ist (Z.rrrH.Lxper.).Da nun solchergestalt ein jedes TröpffleinWasser etwas von dem Saltze aufsich neh-men muß,damit es sich gleichsam vereiniget;so ist kein Wunder, daß in einem gewissenMaaße Wasser nur eine gewisse MengeSaltz aufgelöset werden kan. Und weildieSaltz-Theilgenmir den Wasser^Theilgenzusacken vereiniget werden, als wären sie ei-
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