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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
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560
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560 dgp. X. Von denen Dingen,

Saltz Qvellen gekocht, wie hier bey une inHabe und andern Orten Deutschlandes.Das Saltz in Pöble» wird ^Gestalt gros-ser Mühlsteine zugehauen und daher Stein.Saltz genennet. DerStein siehet schwachlieh aus: wenn es aber gerieben wird, sowird es weiß. Wenn das gegrabene Saltzweiß wie ein Chrystall und durchsichtig aus-stehet, nennet man es oder

Lhryflallcn-Galtz. Die nennen

ein /-/cs/s,was mit einem E//c, oder sau-rem brauset. Also sind Krebs-Augen,Ey»er-Schaalen, Kreide alkalisch: denn siebrausen mitEßige.Weine und andern sau-ren Gafften. Man erweiset daher, daßdas kNcer-Galn, folgends auch die übn»gen Arten des gemeinen Saltzes , die mitihm übcrein kommen, aus zweyerley Eal»tzen bestehen, einem sauren und alkalischcu.Denn rvenn man dasSee-Wasserausdun»sten lastet, daß es in Chrystallen schießt; sobrauset, was zuerst kommet, nicht mit demOleoParrari percleliguium oder auchdem^ale larttri so alkalisch ist, unl'istdannenhero auch von alkalischer Art: wasaber zuletzt folget, und aufdem Boden übrigbleibet, wenn das Wasser gantz aus-gedunstet, brauset mir dem Öleo lar-cari und ist dannenhero ein aciclumoder saures Saltz. Man erweiset es auch