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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
559
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die Ln der Erde befindlich. 5 5-

ämreibt, weil sie immer vermeinen,es könnevielleicht dieses oder jenes, was ihnen auchnicht angehet, dennoch ein Weg seyn, densogenannten Grein der weisen zu er-langen. Ob nun zwar die Chymie, Alchy,wie, Schmeltz-Kunst rc. viele Experimentehaben, davon einem Naturkündiger die na-türlichen Ursachen zu untersuchen oblieget;so muß man doch gestehen, daß man zur Zeitnoch keine tüchtigen Gründe hat, dadurchman,wasdaselbstvorgehet, auf eine ver-ständliche Art erklären könnte. Man willauch bald gar zu weit gehen und die mecha-nischen Gründe zur Erklärung anbringen,da man sich mit den physischen vergnügensollte. Nemlich man will gleich auf dieFigur, Grösse und Bewegung der kleinenTheile gehen, da man sich vergnügen könnte,wenn man nur durch Vermischung entstan-dene Materien in andere einfachere, durchderen Vermischung sie entstanden aufzulö-sen wüste, damit man sagen könnte, worausund wie sie die Natur hervorgebracht.

tz. ;68. Das gemeine Saltz, welches^^man auch wegen feines Gebrauches zu den ^meinen

Speisen, daß Z^üchcn-Galtz zu nennen Satyr,pfleget, wird nicht allein aus der Erde ge-graben, wie in Pohlcn, Caralonien, Persr-en, Indien rc. sondern auch au? dem See-Wasser zubereitet,wie in Frankreich,Spa-nien, Portugal!, und von Wasser aus

Saltz-