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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
558
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5s8 ^sp.X.Vsn denen Dingen,

Chymisten und Alchymisten nennen dieMetalle mit den Nahmen der Planeten, alsGold heiffet die Sonne, Silber der Mond, >Bley Saturnus, Kupffer Venus, EisenMars, ZinnJupiter und QueeksilberMer-curius,und deuten auch daher die Metalledurch eben diejenigen Zeichen an,welchedie^üionomifürdie Planeten erdachl.Manfindet harte Cörper, die sich zum Theilschmeltzen, zum Theil in Kalck verwandeln,aber nicht Hammern lassen, nnd diese werdenGreine genennet, welche man in gemeineund in Ldclgcstctne zu theilen pfleget.Wanimb Z. Z67. Da wir uns nicht vorgcnom- ^wir von men haben eine Geschichte der Natur zu»schreiben; so ist auch unserem Vorhabenen nich^ nichtgemaß,daß wiruns mit wcitlaufftigenwcikläuf-Beschreibungen dieser Materien aufhalten,tiahaii- die man bey denjenigen ^u^loribuL suchendeln. muß,welche diesen T heil der Naturgeschich- >

te abhandeln. Die Eigenschafften der Mi- !neralien und Metalle untersuchen die (N^rriici, Alchymisten und Künstler, die darin» ^nen arbeiten. Dem Naturkündiger lie-get ob den Grund von dem zu untersuchen,was dieNatur und die Kunst veränderlicheszeigen, damit man begreiffen lernet, wie esmöglich ist, daß dergleichen geschiehet. Eswäre demnach zu wünschen, daß die Alchy-misten ihreEppcrimente nicht so geheim hiel- '

ten, dazu sie die Begierde des Goldmachens

an-