drein der Erde befindlich. 555
gen müsse erlitten haben, davon keine Nach-richten vorhanden.
H. ; 6 z. Wir wollen jetzt nicht den Un- Deschas«terscheid des festen Landes auf dem Erdbo fenhcitden in Betrachtung ziehen, als welches uns der Ber-zu weit von unserem Vorhaben abführen ^würde. Nur mercken wir an, daß die Er-de nicht überall eben ist, sondern an vielenOrten hohe und lange Gebürge angetroffenwerden. Wenn wir wissen wollen, ob dieBerge schon bey dem ersten Ursprünge der' Erde so gewesen, wie wir sie heute zu Tageantreffen, oder nicht; so müssen wir auf ih-re Beschaffenheit acht geben. Es ist wohlwahr, daß es einige daher behaupten, weilH wir sie nützlich befinden, als insonderheitwegen der Qvellen , die den Flüssen dasWasser geben (§.z 40): allein dieses ist nichtgenung und kan wieder die Erfahrung nichtangeführet werden, wenn sie uns des Ge-gentheils versichert. Zudem ist ja auch1 nicht nöthig, daß die Berge, die wir haben,
^ beständig gewesen. Es können andere vordiesem gewesen und vergangen; anderehingegen in deren Stelle kommen seyn. Esveranlasset mich zu diesen Gedancken nichti allein, was Herr GwedcnborZ( 3 )erzehlet,
! daß man in Schweden auf den höchsten
^Ge.
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