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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
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554
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554 Op.x. Von denen Dingen,

Man erkennet leicht, daß solches voiEwschwemmung herkommen muß, wo dasWasser sich gesetzet, und kan mehr als eineÜberschwemmung daran Schuld gewesenseyn. (g) führet ein Exem-

pel an, wie die Lagen der Erde ab-wechseln. Als man zu Amsterdameinen Brunnen gegraben und rzo Schuheliess in die Erde kommen, hat man die vcr- sschiedenen Lagen folgen der gestalt gefunden. LSchwache Garten-Erde gieng 7 Schuhetief, nach ihr kam Torffy Schuhe tieshier»aufweich-rThon 9, Sand 8 , Garten Er-de^ Thon Erde 4, Sand 12, Thon r, ,weisscr Sand 4, trockene ErdeMorast 1, s-Sand i^sandichre Lette ;,Sand mit Thon ^ svermengt 5 , Sand mit kleinen See-Mu^ 'schein vermengt 4, Thon bis auf 1 or und -endlich Kießlichter Sand zi Schuhe tief.Man siehet aus gegenwärtiger ObftrvM ^on, daß der Thon vor Zeiten der S" gründgewesen und die See den Sand Mit denMuscheln zu rücke gelassen, als sie davon ge-wichen. Die übrigen lagen aber müssennach und nach durch allerhandVerschweW lmungen dazu kommen seyn. Und kan M >ses einige Exempel zeigen, daß die Erde voAuhralten Zeiten her sehr viele Veränderun-gen »