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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
553
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die in der Erde befindlich. ?5Z

Höhe und dieses sencket sich nieder in seineEreile (,8.2 i^.I.Lxper.). Es nimmstober die Erde nur einen gewissen TheilWasser an sich, darnach lässet sie das übrigefahren: auch dringet es nur biß aus eine ge-wisse Treffe hinein sind gebet nicht weiter (§.

244). Die Warme trocknet die Erde aus,indem das Wasser,, das; in ihren Zwischen-Raumlein zu finden, ausdünstet (8.248).

Die trockene Erde wird dürre und lasset sichzerreiben. Vieles Wasser löset die Erdeaufund wird davon trübe. Die Warmevon der Sonne dringet nur bis in eine ge»wisse Tieffe hinein, ingleichen des Wintersdie Kalte, wie schon oben (§.-Z4' angefüh-ret worden. Andere Arten der Erde habennoch andere Eigenschafften: allein man hatnoch nicht alles untersucht, was hieher ge-höret, auch nicht aus der Erfahrung ange-mercktwas sie bey verschiedenen Gelegen-heiten freywillig gewehret.

Z64. Wenn man in die Erde grabet, unkr--

so ttifftman sie nicht überall von einerley scheid derArt an; sondern sie wechselt Schichten-Erde anweise ab. Eine Lage ist immer von einer an-dem Art als die andere. Z. E. Wenn^ '^'oben gute schwache Erde ist, so folget etwan'darunter Leim,nach diesem wohl Sand,un-terdem Sande Thon und so weiter. DieAbwechslung der Lagen ist unterschiedenundan einem Orte nicht wie in dem andern.

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