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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
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mehr vermehren, als sie zu derselben Zeit dieSonne wegen ihrer Entfernung von demvermindert, und solchergestaltkan man alsdenn nicht spüren, daß diegrö-sten Fluchen kleiner sind als zu anderer AntdesJahres. Dieses kommet allesmitdemüberein, was wir vorhin aus denen der Kö-niglichen Academie der Wiffenschaffken zuParis communicirten Observationen ein-geführet. Weil aber auch die Sonne ihreKrafftmehr zeiget, wenn sie der Erde nahe,als wenn sie weit von ihr weg ist, aus derAstronomie aber bckandt, daß sie in denWinter-Monathen der Erde naher ist alsin den Sommer-Monathen: so muß auchdieselbe durch ihre Würckung nach Be-schaffenheit der Umstände den Mond mehrhelffen, oder ihn auch mehr hindern, in den ^ iWinter-Monathen als in den Sommer-Monathen. Man siehet leicht, daß sich -sehr viele Lehr-Satze aus diesen Gründen ibestätigen liessen, die den Unterscheid der Eb- ^be und Fluth nach dem verschiedenen Stan- -de des Monds und der Sonne gegen die Er--de klärlich zeigeten, wenn wir die Sacheweitlaufftig untersuchen dörfften. Bisherhaben wir nicht achtgehabt auf den Unter-scheid der Breite der Oerter, oder ihre Ent-fernung von der Linie darauf gleichwohl >auch zusehen ist, weil der Mond von einen ,Orte wetter weg ist als von dem andern/sti- ,

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