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auf dem Erbsdeu.
neWürckung aber sich nach der Weite vondem Wasser richtet.
§. z;8. (g) der einem jeden <^rteüi
Planeten einen Wirbel von der subtilenH>mmels-Lufft zueignet giebtauchdergler-chen derErdc, der sich mit ibr in dem großenWirbel um die Sonne herum beweget undden Mond zugleich in sich hat. Es seydemnach derselbe Wirbel, IWOttdieErde, ir;4 das Wasser oder die See,welche sieumfieußt, 5678 dieLufft umb dieErde. Wenn der Mond in L ist, so wirdder Raum zwischen L und 6 enger als ersonst seyn würde. Derowegen muß sichdie Himmels-Lasst nun geschwinder bewe-gen als vorhin, wie wir es bey den Flüssengesehen und drucket demnach die Lufft unddas Wasser, daß jene in 6 und dieses in rniedriger stehet hingegen aber das jene in 5und 7, dieses in 1 und z hoher steiget. Da-mit er aber auch zeigen kan, warum von derandern Seite in 4 gleichsalis das Wasserund in 8 die Lufft niedergedrückt wird) sonimmet er an, es werde die Erde erwas ge-,gen l)gedruckt,daß der Mittel Punct ausU in 1 kommet. Denn so wird der Raumzwischen 8 und O so enge als zwischen 6und dem Mond in 6. Weil sich derMond in einer LlUpli beweget, so setzet er,
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(r>) inkrluc. klüdp2rt.4.§49.x>. m.i 58