auf dem Erdboden. 54;
so muß das Wasser sich im ersten Fallegeschwinderem andern langsamer bewegen.Wenn dieBewegung des Wassers schnelleist, so wird die Fluch grösser als wenn siegeringer ist. Und also folget abermahlsvor sich gantznatürlich aus der Newroni-schen Theorie, was Ls/Arr observiret, daßdie Grösse der Fluch mit der Declinationdes Monds abnimet Eine gleiche Bewandt-nis hatesmit der Sonne, daß ihre Wür-ckung starcker ist als sonst, wenn sie in demLgusrore oder doch wenigsten demselbennaheist,und hingegen am schwächsten,wenn sie von ihm an weitesten weg, das ist,in Tropicis ist. Derowegen verstärketsieauchum den Anfang des Frühlings undHerbstes die Fluthenchingegen um den An-fang des Sommers und des Wintersschwächt sie dieselben am meisten (§.-r 5).Jedoch da die Würckung der Sonne in An-sehung des Monds geringe ist, kan es garwohl geschehen, daß nach Beschaffenheitder Umstände der Mond die Fluch mehrvermindert, als sie durch die Sonne um denAnfang des Frühlings und Herbstes ver-größert wird, und man dannenhero nichtspüret, daß die grösten Fluchen zu derselbenAeitgrösser sind als zu andererZeit des Jah-res. Gleichergestalt kan nach Beschaffen-heit der Umstände der Mond umb den An,fang des Sommers und Winters die Fluch
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