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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
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542
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54r C ap.IX. Vott dem wasicr

zu ihr kommet: so stimmet damit überein,was observiret, daß die Fluchgrösserist, wenn der Mond Erdnahe, als wenn erErdferne ist. Die gröste Weite des Mondsvon der Erde ist nach dem ^ /s //M(b>) beynahe 6zdie geringste noch 8nicht völlig 56 halber Erd - Diaine» 4ler, und belauffc sich demnach ^der lln- Iterscheid zwischen der grösten und kleine,sten Weite biß 72 halbe Erd - Diameter.Da wir nun gesehen , daß die Weite einesErd-Diarmters zu dem Unterscheide der ?EbbeundFIuthgenungist; sokandieVer-änderung in der Weite von der Erdegar merklichen Unterscheid hervorbringen. -Dieses folget gantz natürlich aus der New,tonischen Theorie und hat Herr Newcondaraus erwiesen, daß es so und nicht anders -seyn könne,ehe (Ullni es aus denObserva, /,'tionen herausgebracht. Wenn der Mond ^im ^.HUürore ist, so beweget sich daöWas' !ser in der Linie oder dem grossen Circnl derErd -Kugel: hingegen wenn ervon dem!(juacore abweichet, und in einem kleinerenCircul um die Erde herum gehet; so bclve, ^get sich auch das Wasser in einem kleinerenCircul herum. Da nun gleichwohl derMond einmahl soviel Zeit zubringet, ehe er »rimb die Erde herum kommet als das ande, I

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(b) ia lsbul.^tieoli.l'sb. l8-x.u1.27