auf dem Evbodett.
sonderen Observationen genommen , undwäre nöthig, daß man es durch mehrere be--stetigte, ehe man es für allgemein annim-i met. Nun lasset sich aber nicht wohl die' i Ursache finden, ehe man die Sache rechtkennet, deren Ursache man zu wissen verlangget. Und demnach muß man sich in die-sem Stücke nicht übereilen. UnterdessendamaninderPhysick auch Muthmassun-gen Raum geben muß, damit man zu ferne-rer Untersuchung Gelegenheit bekommet,und dadurch man sich endlich mit der ZeitderWabrheitnähert, wieman zur Gnügeaus demAnfange und Fortgange der Astro-nomie erstehet; so kan man auch nicht ver-wertn, daß sich die Weltweisen bisher be-mühet, die Ursache der Ebbe und Fluth-durch allerhand Muthmaffungen zuerrei-. chen und lieget uns zum wenigsten ob, daß'wir diejenigen hier vorstellen , welche ammeisten Wahrscheinlichkeit haben und zuweiterer UnkrsuchungAnlaß geben können».Weil die besonderen Umstände von der Eb-be und Fluth beständig mit der Bewegungdes Monds zusammen treffen und man die^
! st Harmonie noch immer tieffer einstehet^je fieißigerman observiret (§.z ^-); so hatesfiicht einen geringen Grad der Wahr-! stheinlichkeit,daß der Mond von dieser Be-rgung Ursache sey: wenigstens ist gewiss,daß die Bewegung des Monds und die Eb-8l ^ bs
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