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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
532
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§Z 2 Elgp.1X.Vsn dem Wasser

daßmden ^Dguinoäkiwoder um den An-fang des Frühlings ».des Herbstes dieFlukhgrösser ist als in den SollkirUsoder zu An-fange des Sommers und Winters, ^r--^-»«§0), der zur Zeit am besten beschrie-ben, was von den Flüssen und dem Meerezu mercken, und aus den auch insgemein dieandern, welche in der Physick von dieserMaterie gehandelt,als ./oü. L/L-

E/ und/> s?rc^.F^/-,das ihrige genom-men, hat schon erzehlet, was für ein grosserUnterscheid in der Ebbe und Fluth sich einverschiedenen Orten der See ereignet, alsodaß es an einigenOrten gar keine Ebbe undFluth giebst, die mercklich wäre, als wie inder Mittelländischen Seesaus welcher Ur-sache die Griechen nichts von dieser son-derbahren Beweaung des Meeres gcwusthaben), ingleichen in der gantzenNord-See über England, Norwegen und Grön-land hinaus; hingegen an andern Ortendie Fluth sehr starck ist, als in dem hitzigenStriche zwischen den Nropicis öec.

Was die §- Z 5 6 . Aus demjenigen, was ich von

Ursache dieser sonderbahren Bewegung derSeean-von der geführet,kan man ersehen, daß wir davonEbbe und noch keine umständliche Historie haben:Fluth ist. denn was LlrA-r/ zusetzet, ist aus einigen be-fall-

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(3) m OenZr. Lenersü psrt. I. seöl. 4 . c>iz> ?'m. 128