auf dem Erdboden.
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Jahres. Und hat man schon vor diesemdavor gehalten , daß die Fluchen von demLgumoLUo oder der Zeit an, da Tagund Nacht einander gleich sind, und bis zndem irolttkio oder dem längsten und kür->tzesren Tage abnehmen, hingegen von demlängsten und kürzesten Tage an bis zudeeM, da Tag und Nacht einander gleichsind, wieder zunehmen. Aus den neuerenObservationen hat erwiesen, daßdie gröste Fluth allzeit nach dem Neu- undVoll Mond, niemahls aber für demselbenkomme, wie man vor diesem geglaubet, daßes sich wohl auch zutragen könne. Eben sohater gefunden, daß vermöge der an dieA-cademie der Wiffenschafften übersandtenObscrvationen die kleinsteFluth 2 bis zTa-ge nach den Viertels-Mondeipoder wie an«Lere zu reden pflegen, nach den Quartier-Monden komme: ingleichen daß d ie tägli-che Verzögerung der Fluth kleiner ist vondem Neu-und VoU-Mondenzu denVier-tcln als von den Vierteln zu dem Neu-undVoll Monden. Daß aber die gröste Flu-chen des Jahres um dieselbige Zeit kommensolten, da Tag und Nacheinander gleichsind, oder um den Aufang des Frühlingsund des Herbstes hat er aus denen Observa-lionen, die er erwogen, nicht ersehen kön-nen. Unterdessen haterverschicdeneande-re Umstände entdecket, die noch von nie-A man-