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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
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528
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528 dap.XI. Von dem Wasser

Neu-Mond und umb den Vollmond dieFluch gröffer ist als zu anderer Zeit, unddaß sie von dem Neu-Mond bis zu dem er- ksten Viertel abnimmet, voit dem ersten lViertel aber bis zu dem Vollmond wiederzunimmet; von dem Vollmond bis zu demletzten Viertel das andere mahl täglich ab-nimmet und von dem letzten Viertel an biszu dem Neumond wiederum zunimmet.Jedoch trifft es auch hier nicht so genau bisaufeincn Tag ein, daß die gröste Fluch ebenaufden Tag fiele, wenn der Vollmond oderder Neumond ist, und hingegen die gering, 'sie Fluch eben aufden Tag, da wir das erst-und letzte Viertel haben; sondern es ver-spätet sich etwas zu einer Zeit in einem Ortemehr als in dem andern:insgemein rechnetman die gröste Fluthauf den dritten Tagnach dem Neu, oder Vollmond. Manhat schon vor Alters die dritte Bewegung indem Meere erkandr, welche mit dem jährli-chen Lauste der Sonne zusammen stimmet,und in einem Jahre zu Ende kommet.Nemlich man hat wahrgenommen, daß umdie Zeit, rvenn Tag und Nacht gleich wird,da dir Sonne in den ^quarorem kom-met (8.41. OLOZr.), die gröste Flutham ,grösten ist,und um die Zeit, wenn der Tagam langsamsten und am kürtzestcn ist, da dieSonne dieNropicos erreichet, die große '

Fluch kleiner jist als zu airdem Zeit des

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