auf dem Erdboden. 5^7
zuParis dahin gebracht,daß den ?io5eÜe>-ribu8b1y6rogrZpbjLin dcn Haafen vonFranckreich anbefohlen worden die Ebbeund Fluch nach der ihnen ertheilten Vor-schristc zu observiren (r>). Als nun Obser-vationen aus verschiedenen Orten einge-lausten und Herr der jüngere, die-selben mit Fleiß unter einander verglichen(b); hat ergefunden,daßmanineinem je«den Haafen besondere Regeln von nöthenhahwennmandie Zeit und Beschaffenheitder Ebbe und Fluch genauer bestimmenwill, als bisher geschiehet. Er hat aber nichtallein auf die Zeit, sondern auch zugleichaufdie Grösse der Fluch mit acht, die manbisher vorher zu sagen sich gar nicht unter-standen. Ausser der Bewegung des Mee-res, die mit der gemeinen Bewegung desMonds um die Erde überem kommet, hatman schon vor alten Zeiten angemercket,daß auch eine Bewegung in der See zu ob-serviren, die mit der eigenen Bewegung desMonds von der Sonne übereinkommet.Denn man hat angemercket, daß um den
Neu-
(s) blistoire ciü I' ^Lkicl. cles Lcienc. tV,
1701.^. i4.Asei^.
(b)^Iemoir.äe cle; 8ciene.
1710.p. m.427. 486. H171L. ,12.
1713.?, 17.^.1714, x.zrr