auf den Erdboden 517
lasset sich zur Zeit noch nicht bestimmen,weil man dergleichen Observationen nochnicht angestellet, dadurch man hiervon et-was gewisses sehen könnte. Unterdessenzeigen die Observalionen des berühmtenMmoritcns in Frankreich, (a),
daß das See-Wasser an einem Orte saltzi-ger istals in dem andern. Die Ursache kanman nicht daher hohlen, daß unten in demGrunde der See gantze Felsen von Srein-Saltze waren, davon sich so viel auflöset-als das Wasser annehmen könce. DennAnfangs stehet die Erfahrung der Taucherim Wege, die den Grund gantz anders be-funden, wenn sie sich unter einer Glockenhinunter gelasen. Auch die Schiffer zurSee, die Ancker werffen und damit vondem Grunde etwas loßreissen, befinden esgleichfals gantz anders: zugeschweigen, daßauch unten im Grunde der See Mantzenwachsen und zwar an verschiedenen Ortenvon verschiedener Art. Darnach zeigetsich dadurch gantz augenscheinlich dasW ie-derspiel, daß man in dem Grunde und Btz-den, den die See verlassen, gar kein Saltzfindet, sondern derselbe bald steinicht, halksandicht ist, bald Erdreich hat, das manbauen kan , wie aus dem jenigen erhellet,was Herr Schwedenborg von der SeeKk ; in
(r)lii Lruclik. 1715 p.i8g