auf dem Erdboden. 5 i5
Wasser, zumahl wenn viel Holtz und ande-re leichte Materialien noch mit dabey find.Derowegen hat es das Wasser somit sichfortgeführet, als wie es ein Schief mit fortzuführen pfleget. Weil doch aber das Ge-^ bäude mit seinem Boden sich ebenfals wie sein Schiff im Wasser eintauchet; so keines auch nicht weiter fortkommen, wenn esvon dem Wasser an einen Ort gebracht! wird, da es nicht Raum genung hat, sichso tiefeinzutauchen als nach seiner Schwe-re erfordert wird. Man sollte zwar mei-nen , das Wasser reisse es weg: allem wenn! es von allen Seiten herumb in gleicher Hö-he umfloffen ist, so hat das Wasser keineKrasst, indem es sich mit keiner Geschwin-digkeit beweget. Wasser, was entwederstille stehet, oder auch sich langsam bewe-get, hatkeme Krafft (H.Z49.).
§.z;r. Wirhabengesehen, daß dieUr-W-mmchfache, warum das Wasser fleußt, einig das Was-und allein von seiner Schweere herzuhohlen M,1Li-est und daher dasselbe an keinen Ort fliestenkancherhöherliegc als dasWaffer(§»? 46.Z,.Derowegen wenn dasselbe aus einem Or- a^LM.te m den andern fleußt, wo es gleichfalsWasserhat; so muß es an dem erstmhöber,in dem andern aberniedriger stehen» Wirfinden, daß das Wasser aus einer See indie andere fleußt, z. E. aus dem ?«nrcrLuxinv jn die mittelländische See : undKf r dem-