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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
514
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z 14 Sap. IX. Von dem

wenn das ausgetreteneWaffer grosse Holtz-Stösse umbwerffen soll. Denn maisstellesich vor, daß dasselbe rings herum den Holtz-Stoß umbfiieffe, so daß ein Theil Schei-te von dem Boden an nach einander gantzinrWasser stehen. Weil das Wasser auchzwischen die Scheite dringet, wo ein leererRaum ist; so ist es eben so viel, als wenn sieim Wasser lagen und verlieren daher darin-nen ihre Schweexe, ja von demWasser wer-den sie gar etwas in die Höhe getrieben(§.195. 1. I. Lxper.). Derowcgen bekom-men sie einen wackelnden Grund undwemnur etwan an einem Orte ein Scheitt her-aus gehet, so fallen die übrigen nach. Wenndas Wasser geschwinde wieder den Stoßgeschossen kommet; so gehet es eben zuwievorhin bey der Brückesz. Z4y.). Unterwei-len hat das Wasser gantze Stücke Landesmit einemHause von einemOrte fortgeführetund an einem andern niedergesetzet. Die-ses aber ist sich weniger zu verwundern.Denn wenn das Wasser rings herumb al-les loß gerissen und sich durch die Erde unterden Hause durch gearbeitet; so ist das Erd-reich mit dem darauf stehenden Gebäudenicht anders anzusehen gewesen als einSchiff, oder eine andere Sache, die aufdcmWasser schwimmet: denn da mi Gebäudesehr viel Lufft ist; so machet es auch einenCörper von viel leichterer Art aus als das

Wasser,