auf dem Erdboden. z rz
die Geschwindigkeit nach Proportion dergrossen Last Wasser zunimmet, die aufge-halten wird und auch die Menge Wasser,welche durch den Bögen durchfieußt, nichtgeringe ist, so hat man das Wasser, welchesmir Gewalt durch den Bogen durchgehet,nicht anders anzusehen als einen Keil, dermit gröster Gewalt hinein getrieben wird.
Und daher ist es kein Wunder, wenn auchdas Wasser gew ölbete Brücken zersprengetund die Stücke mit fort führet. Aus ebendergleichen Ursache reistet es starcke Tham*meein, sonderlich an dem Orten , woderBach enger ist als an andern Orten (§.
Z48).
§.zso. Wir finden, daß das Wasser Warunvschweere Sachen mit sich führet,wenes groß Was-
wird. Wir haben oben gesehen, daß esgrosse Steine auf das Gebürge niedergese-tzet(§.Z4r). Die Ursache ist hier Hauptfach-mit sichlieh diese, weil dieCörper unter demWaffcr fähre»viel leichter sind als in der Lufft (Z 17 8 I. ka«.Lxper.) und daher dasselbe nicht mehr zu be-wegen findet, als den Überschuß der Schwe-re des Cörpers über seine eigene (Z.,7yH!. Lxper.), welcher bey gar schweerer,Cör-pern öffters gantz ein weniges auskragenkan. SindMaterien leichter als das Was-ser,so verlieren sie alleSchwere und schwim-men darinnen l. Lxper.). Und
daher braucht es gar keine grosse Mühe,
Kk wenn