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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
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507
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aufdem Erdboden. 507

de, als wir es nöthig hätten: indem er dieQuellen aus den Flüssen herleitet, als wiewir finden, daß das Wasser in die Kellertritt, wenn von RegemWaffer die Flüsseaufschwellen, oder auch gegen den Früh-ling das Wasser sehr wachst, wenn esaufthauet und insonderheit der viele Schneeschmeltzct. Ich erinnere aber hierbey nurnoch dieses, das es wohl geschehen kau, daß,wenn bey Flüssen, die anwachsen,Berge na-he liegen, das Wasser daraus zwischen denHiessen Lagen von Steine und Letten ininnere Höhlen dringen kan, und wird da-durch allerdings begreiflicher, wie die be-ständigen Quellen, die viel Wasser geben,gcnungsam Wasser von dem Regen habenkönnen. Gleichwie aber dadurch nicht auf-gehoben wird, daß nicht auch die Quellen,und einige gantz allein , Wasser von demRegen erhalten sollten, der auf die Bergefället: so hat man noch dieses zuerwegeii tdaß in Gelungen, wo zersplitterte Lagenvon Steinen und gedörrter Lette sich zu denSeiten zeigen, auch durch andere Ritze undQeffnungen die Lufft in die innere Höhlender Berge hinein kommen kan, die Lufft vielDünste hinein bringet, vermöge dessen wasHallcp erfahren (§. Z4;.). Wenn mannur die Menge Thau erweget, Verein Jahrüberfallet, und bedencket, daß die Kalkeder Berge die Lufft bey nächtlicher Weile

noch