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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
506
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5o§ (lap. XI. dem Master

fliesten , da es hingegen nur unterweilenregnet: Allein beyde Aweissel sind schonvorhin (§.?4Z.) benommen worden undsind dannenhero bey Seite zu setzen , alswenn sie nicht da waren. Und solcherge-statt bleibet nichts als die blosse Unwissen-heit übrig. Nun ist wahr, das es unsmehr Vergnügen geben würde, wenn wirdie Menge des Wassers zuschatzen wüsten,was die Qvellen ein Jahr lang geben undwie viel sie von Regen und Schnee dazu be-kommen können : allein dieses ist eben diemathematische Erkantnis der Natur, diewir itzund bey Seite setzen müssen (§. 17. ikro!.I.o§.)und von der wir schon längst(a) gerühmer haben, daß sie meistenteilsallein die völlige Gewisheit gewehret unddas Gemüthe von allem Zweiffel befreyet.Es haben auch (b) und

(c) dergleichen Rechnung gegeben, dadurchsie behaupten wollen, daß mehr Regen fie-le, als die Qvellen ein Jahr lang Wasserbrauchten : allein wir können hier dieselbeRechnung nicht untersuchen.rechnet auch aus einem gantz andern Gmn-

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(a) In lülein ^.ewmekr. i?og-

(b) Irnite cie I' oi'iZinc äe8lönt-nne?P.M>8<>?- 6c Oj-en. Llauäii tr-rnis.

(c) 'I'raile ttu^/Ionveinent cie?eäux?At.I

p. m. zo. öc Ibt^.