auf dem Erdboden. ssz
wieder bald auf, indem immer ein gewissesMaaß Wasser in der Erde zurücke blieb und»icht eher in die Röhre rinnete als bis neueshinzukam. Das Jahr darauf wiederhol)-lete er seinen Versuch und setzte das Besässe16. Zoll oder noch einmahl so tiefwie vorhinunter die Erde, und es ereignete sich alleseben so wie in dem vorigen Jahre, ausser daßdie Erde trocken ward, wenn es lange nichtregnete,und als denn ein kleiner Regen dieErde bloß anfeuchtete. In das Besässe,daß 8 - Schuhe unter der Erden war, kamgar kein Wasser. Er pflantzete nach diesemKrauter auf das Erdreich, darinnen dasGesäffe stund. Da sie ein wenig erwachsenwaren, kam kein Wasser mehr in das Ge-fäße, welches nur 16. Zoll tief unter der Er-de stund. Ja alles Wasser, was von demRegen darauf fiel, war nicht genung dieMantzen zu entehren. Wenn es langetrocken war, muste man sie begiessen, wofer-ne sie nicht verdorren sollten. Hierausvermeinet klar zu seyn, daß das
Regen-Wasser nicht so tiefin die Erde drin-gen könne, biß es eine Materie antrifft , woes sich nicht hinein ziehen und weiter durch-kommen kan, wie diejenigen annehmen,wel-che den Ursprung der Qvellen von dem Re-gen - Wasser herleiten,, und insonderheitauch /Vor,, ein EnZellander, der
16z;. zu Oxfurt ein Tractäüem vonJi 4- den