«ruf dem Erdboden. 52 r
sen, wie wir insgemein sehen, daß die Flüs-se über der Erde groß werden»
§. 244. Man hat absonderlich zweyerley Ob derSchwierigkeiten bey dem Ursprünge der RegenOvelkn aus dem Regen-Waffw gemacht:die erste, daß das Regen-Wasser nicht tief^j^in die Erde dringet; das andere,', daß der kax»Regen nicht zureichet die Qvellen mit so vielWasser zu versehen, als zu Unterhaltungder Flüsse das gantze Jahr durch von nöthenist. Die erste Schwierigkeit machet inson-derheit^ /// ///--/? (n , welcher zu dem En»de besondere Versuche angestellet, dadu ch ergefunden, daß das Regen Wasser nicht überi6.Aoll tiefindieErdedringt, wenngleichdieselbe keine Kräuter und Graf; zu nehrenhat, denn in dem letztem Falle lange dasRegen-Wasser nicht zu dieselben zu erneh-ren.Damit wir erkennen wie dieserSchwie--rigkeic abzuhelßm sey, so müssen wir seinenVersuchumbstandlich erkennen. Ergrubbey dem Königlichen ObLervarorioi s88. acht Schuh Lief unter die Erde einBefasse von Bley, dessen obere Fläche vier2 vadrabSchuhe hielt. Es war 6. ZoK'tief und von der einen Seite etwas erhaben,von der andern aber etwas niedergebogen»
Hier war eine bleyeme Röhre angelöthct,
Ji z die
ls) Xlemaires Ze i'^cgci. Ko'/. cic« 8cicne^i7vz.x>. 68.