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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
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498
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498 <!ap.IX.VottVemwasicr

Schnee die See den Qvcllen ihr Wasser wieder ge-

ihren Ue-^En muß , indem sie nicht zu nimmct (§.

üabcn^ Z42-); so ist man auf die Gedanckcn ge- !-ratl;en, ob nicht so viel Wasser aus dcr :See täglich ausdunstet, als durch dieFlüs-se hinein gebracht wird, und daher die Qvel--len durch Regen und starcken Thau , wienicht weniger durch denSchnee ihr Wasserwiederbekommen. Herr HalLeyin Engel-land ist aufdie Gedanckcn gerathen, alserA. 1677. in die Insel St.Helcna beynächt-licher Weile die Sterne observirte und beygantz heiterem Himmel wahr nahm, wiebey nächtlicher Weile so viel Dünste fie-len, daß davon das Papier und die Glaservon dem Fernglase so naß worden, daß aufjenem die Dinte zusammen lief, wenn er ^darauf schreiben wolte,dieses aber er mitdemSchnupff - Tuche abtrocknen musteUnd dergleichen Gedancken haben auch Mibm (k>) (c) ^

und andere gehabt. Absonderlich aber ha- fbcn(cl) und MrE(e) diese Meinung umständlich behauptet,

und

(s) Lrnciit.^. i6yr. p. zoz.zir.

(i>) V-ici, Sütlencius in Vrts ?eircicii^ci^>l6rz.(e) in clc oriZine l>lili slivrumgue

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(cl) lernte cle I' nriZinc: <te8 konwine;.

(c) On ^louvementilerLguxpsri.

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