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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
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497
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aufdett Erdboden. 49/

wird essaltziger,alsvon anderm/ was nichtso saltzig ist. Und dieses hat man deswegen;u mercken,daß man nicht vermeinet,dieLan-ge des Weges könne dazu etwas beytragen.Vielmehr würde die Lange des Weges un-terweilen das Wasservon neuem saltzig ma-chen. Denn wenn in vorhergehenden Zei-ten in von der See weit entlegenen Ortender Gang schon saltziger worden wäre alsdasWaffer,welches dahin kommet; so näh-me er nicht mehr Saltz vom Wasseruu,son-dern gäbe vielmehr dem Wasser etwas vonseinem Saltze ab, eben wie wir es von Mit-theilung der Warme gefunden (§.76.).Darnach müssen wir für das andere erwö-gen, daß, wenn das Wasser bis unter denBerg saltzig kommen solle,es zwar durch dieAusdünstung von dem Saltze befreyet undin der Qvelle süffe würde: allein es würdeauf solche Weise sich unten eine allzugrosseMenge Saltz sammlen und mit der Zeitdas Saltz der See gantz unter die Berge ge-bracht werden, ohne daß es wieder an denOrt hinkommen könnte, wo es hin gehöret:welches dem Verfahren der Naturnicht ge-mäß ist, als welches in allem nach der Erhal-tung eingerichtet.

§> Weil es demnach nicht geringe Ob dieSchwierigkeiten setzet, wenn man die Qoel-lenauö der See durch unterirrdischeGan,^"^'"ge herleiten wil (§.Z4i.), und gleichwohl «ndI i die