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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
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49a Op. IX. V«-ft dem Wasser

he steiget, oder auch wo es von allm Sei-len herein Feuer hat, von allen Seiten indie Höhe kommet, und Blasen wirfst. Esbreitet aber die Warme die aller subtilesieTheile des Wassers, die wir mit untersetzet'den können, aus (H.LI z.lst. I. Lxper.)u»ddadurch nimmet die gantze Grösse des ^Wassers dergestalt zu, daß noch alleThcile ^;so nahe an einander zu liegen scheinen wie ^vorhin und wer keine Zwischen-Iläumlcin, ^die dadurch entstünden,entdecken können.Eswird aber im Gegentheile das Wasser durch !die Kalte wieder in einen engeren Raum rzusammengebracht, und dadurch dichter. IDaher wir auch finden , daß dieWämsund Kalte die Art der Schweere ändern (§.

211 . 1 ?. l. stixper.) , auch die wir mit unsernSinnen zu unterscheiden nicht vermögendsind. Weil nun aber das Wasser keim .höhern Grad der Warme annehmen kan, /als biß es in völliges Sieden gebrachtwird(ß.i sy.^.ll. Lxper.); so ist es auch keinWunder, daß es aksdenn in einen Dunstaufgelöset und durch die Lufft zerstreuetwird: denn wir finden, daß auch andereDinge von dem grösten Grade der Warme,den sie annehmen können, zernichtet M- sden, als Holtz verbrennet, Steine werden jin Kalck und Maß verwandelt. Wir ftp iden auch, daß es in der Käste ausdunstet !(^87.1.I!»Lxxer.) und gefrieret: wem >